Aktuell

Röschti-Gerichte in allen Variationen, für jeden Geschmack und für jedes Budget.

Jeden Monat mit aktuellen Spezialitäten!

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Neu: An jedem letzten Sonntag im Monat "urchiger Buure-Brunch"
Erstmals am Sonntag, 26. Februar 2012, von 09.30 bis 14.00 Uhr

Ab sofort verwöhnt die Röschti-Farm die Gäste jeden letzten Sonntag im Monat mit einem riesigen Brunch-Buffet à discrétion.

Freuen Sie sich jeweils von 09.30 bis 14.00 Uhr auf: Birchermüesli, Konfitüre, Butter, Gipfeli, Butterzopf, Brot, Rührei, Speck, verschiedene Fleisch- und Käsesorten, natürlich Rösti, Früchte, Warmgetränke und Jus.

Preise:
Erwachsene: Fr. 22.00
Kinder von 3 bis 14 Jahre: Fr. 1.00/Altersjahr

Reservation ist erwünscht.

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AKTUELL!!!

Ab sofort gibt es jeden Monat eine gluschtige Monats-Röschti!

Lassen Sie sich überraschen, ein Besuch lohnt sich garantiert.

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Im Winter aktuell: Fondueplausch auf der Röschti-Farm.

Facts & Figures

  • Offene Show-Küche
  • Grosse Garten-Terrasse
  • Kinderspielecke und Kinderspielplatz
  • Rollstuhlgängig
  • Parkplatz für PWs und Autobusse
  • Restaurant, Säli, Jägerstübli und grosse Gartenterrasse
  • Speisekarte in allen Landessprachen
  • Und: drei Katzen, vier Gänse, sechs Enten, ein Teich mit Fischen und im Sommer Rinder hinter dem Haus!

Die rustikale Atmosphäre, die Natur, die Wanderwege und die einzigartige Karte mit über 30 gluschtigen Röschti-Gerichten sind immer wieder einen Besuch wert. Aktuelle Speisekarte (PDF)

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Oma-Tag auf der Röschti-Farm

Im 2009 wurde erstmals ein Oma-Tag durchgeführt. Nach der erfolgreichen Premiere, wurde dieser Tag auf der Röschti-Farm zur Tradition. Er findet ab sofort jährlich, am letzten Sonntag im Mai statt. Allen Omas, die an diesem Sonntag in Begleitung der Enkelkinder auf der Röschti-Farm zu Besuch kommen, wird eine Gratis-Röschti offeriert.

Oma-Tag im 2012: 27. Mai

Unbedingt jetzt schon vormerken!

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Für alle Röschti-Fans, die nicht wussten woher die Röschti eigentlich kommt...

Die geschwellten, in Fett gebratenen Kartoffeln («prötlete Herdöpfel» (gebratene Kartoffeln)) dürften in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der Zürcher Landschaft entstanden sein und verdrängten dort als Morgenessen die mittelalterlichen Brei- und Milchspeisen. Die gebratenen Kartoffeln als Frühstück verbreiteten sich weiter südwestwärts ins Bernbiet und in die französischsprachige Schweiz, wo sie «pommes de terre rôties» genannt wurden. Daher stammt auch ihr heutiger Namen. Der Zirkumflex auf dem «o» von «rôtie» ersetzt ein heute nicht mehr ausgesprochenes «s»; aus dem welschen rôtie wurde die deutschschweizerische Rösti, die heute nicht mehr als Frühstück, sondern als Mittag- oder Abendessen oder als Beilage gegessen wird. [1]